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Stand: 17.11.2017

Pressemitteilung

1.000 Euro für den ambulanten Caritas-Hospizdienst

Gruppenfoto mit symbolischem ScheckChristian Lahnstein und Peter Jefremow (KSK Limburg) übergeben den Scheck an Anke Thomé, Max Prümm, Othmar Hicking und Tina Sandhöfer (Caritasverband) (v. li. n. re.).Foto: V. Klum

Die beiden Koordiantorinnen Tina Sandhöfer und Anke Thomé dankten ihrerseits, denn der Dienst unter Trägerschaft des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg ist auf Spenden angewiesen. Die ambulante Begleitung Schwerstkranker und Sterbender wird von den Krankenkassen zwar gefördert, aber nicht komplett finanziert. Der Caritas Hospiz- und Palliativdienst qualifiziert regelmäßig ehrenamtliche Hospizhelfer, die dann anschließend bei ihrer Tätigkeit betreut werden.

Mittlerweile gibt es etwa 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrem Zuhause, aber auch in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern besuchen. Der Bedarf steige jedes Jahr kontinuierlich an und es seien auch immer jüngere Menschen unter den Patienten, so Sandhöfer. Wegen der emotionalen Belastung sei es wichtig, dass die Hospizhelfer im Team gut aufgefangen würden. Außerdem würden auch wieder neue Hospizhelfer ausgebildet, der Qualifizierungskurs findet ab Januar in Beselich-Obertiefenbach statt.